|
|
Artikel
Die Väter von heute sind anders als die Väter von früher – und ihren Kindern so nah wie nie zuvor. Doch wie – und vor allem: wann – kann Papa ein intensives Verhältnis zu seinem Baby aufbauen, wenn er den lieben langen Tag über – wie in den meisten Familien üblich – arbeiten muss?
Das Abpumpen der Muttermilch ist notwendig, wenn man zum Beispiel keine Zeit hat, das Kind zu stillen bzw. sich kurzfristig jemand anders um das Baby kümmert, man es aber dennoch mit Muttermilch füttern möchte. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, mit Hilfe einer Pumpe, die Muttermilch zu gewinnen, es gibt zwar auch die Möglichkeit, die Milch mit der Hand sozusagen auszustreichen, doch gestaltet sich dies nicht immer so einfach. Nun unterscheidet man prinzipiell zwischen elektrischen Milchpumpen und Handpumpen. Hier soll nun die elektrische Milchpumpe behandelt werden.
Wenn sich zu der vierbeinigen Samtpfote zweibeiniger Familiennachwuchs ankündigt, beginnt bei vielen werdenden Eltern das Gedankenrad zu kreisen: Wie wird das bisherige Schoßkind der Familie reagieren? Wird es, wie erhofft, zur lebenden Kuschel- und Lieblingsdecke des Nachwuchses? Oder wird die Schmusekatze zum reißenden Tiger und muss unter Umständen sogar abgegeben werden?
Werdende Väter können aufatmen, denn die Chance, schon bald den ersehnten Thronfolger in den Armen zu halten, ihn in naher Zukunft in die Geheimnisse des Fußballs und der Bundesliga-Tabelle einweihen und in fernerer Zukunft mit ihm gemeinsam die Leidenschaft fürs Motorradfahren oder dem Zerlegen von Oldtimern teilen zu können, liegt noch immer höher, als Vater einer kleinen Prinzessin zu werden.

Frische Luft macht müde
Wer ein Kind hat, weiß wie viel Energie im Nachwuchs steckt. Zur Entwicklung belastbarer Muskeln braucht ein Kleinkind täglich mindestens eine Stunde. Es muss also Tag für Tag Laufen, Rennen, Kriechen, Springen und Klettern. Dann tritt auch die bewährte Faustregel in Kraft: Wer sich tagsüber auspowert, ist am Abend müde!
Zuerst die gute Nachricht: Es ist nur eine Phase!
Wut, Geschrei und Verdruss machen das Kind stark. Sind sie doch Ausdruck eines bedeutenden Entwicklungsschrittes, mit diesen wichtigen Gefühlen grenzt sich der Nachwuchs erstmals willentlich von seinen Eltern ab.
Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf, räkeln sich aus dem Bett und traben in der Gewissheit ins Bad, dass ihr Spiegelbild Ihnen denselben Menschen wie noch gestern Abend zeigen wird. Und dann der Schock: Ihr makelloses Gesicht glänzt fettig, und auf Stirn und Nase haben sich unansehnliche Pickel breit gemacht. Flankiert von zwei Mitessern auf der rechten Wange, die fröhlich Guten Morgen winken.
Heftige Ohrenschmerzen und die typisch dick angeschwollene „Backe“ kennzeichnen Mumps. Auch diese Virusinfektion wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Sie ist wie die meisten Kinderkrankheiten überaus ansteckend. Bricht bei einem Kind der Ziegenpeter aus, bekommt ihn meist der ganze Kindergarten.
Neueste Artikel
|
07.11.2009, 14:06
Die Väter von heute sind anders ...
|
|
|
06.11.2009, 18:34
Das Abpumpen der Muttermilch ist...
|
|
|
05.11.2009, 19:47
Wenn sich zu der vierbeinigen Sa...
|
|
|
05.11.2009, 19:12
Werdende Väter können aufatmen, ...
|
|
|
05.11.2009, 19:01
Frische Luft macht müde
Wer ein...
|
|
Neueste Benutzer
|
18.12.2011, 18:46
|
|
|
22.09.2011, 09:22
|
|
|
06.09.2011, 16:53
|
|
|
29.07.2011, 01:07
|
|
|
17.01.2011, 19:14
|
|
|
Wer ist online?
|