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Am Mittwoch 4. November 2009 (7 Uhr) startet die neue Verkaufsaktion von Limango
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03.11.2009, 21:27 von Redaktion |
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So lange das Baby hinten in seiner Baby-Schale friedlich während der Autofahrt schlummert, ist die Welt in Ordnung. Was aber, wenn es anfängt zu quengeln oder sogar lautstark weint, und Mama oder Papa sich während der Fahrt des Öfteren umdrehen muss, um den kleinen Nachwuchs zu beruhigen – und das nicht erst an der nächsten Ampel?
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21.10.2009, 14:10 von Redaktion |
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Für viele Eltern kaum zu glauben, für andere selbstverständlich: Unsere Sprösslinge müssen nicht immer zur Hausarbeit gezwungen werden, für viele von ihnen ist es selbstverständlich, dass sie dabei helfen und: die meisten helfen sogar gerne! So zumindest das neueste Umfrage-Ergebnis der Zeitschrift “Eltern family“, die dafür rund 1.800 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 19 Jahren befragt hat.
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19.10.2009, 03:35 von Redaktion |
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13.10.2009, 00:37 von Redaktion |
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Es wird stolz präsentiert, auch wenn man irgendwie und eigentlich noch gar nichts richtig erkennen kann: das erste Ultraschall-Bild des heiß ersehnten oder vielleicht auch völlig überraschenden Nachwuchses.
Doch wo gestern noch ein winzig kleiner Punkt das sich entwickelnde Leben abzubilden versucht hat, ist heute schon ein originalgetreues Gipsmodell des winzig kleinen Fötus möglich. Und zwar mit allem Drum und Dran. Das Sensationelle daran: Als original-großes Gipsmodell ist der Fötus plötzlich gar nicht mehr so klein, sondern im Gegenteil: Jede einzelne Proportion wird hier erkennbar. Und: Dann ist es auch nicht mehr so unvorstellbar, dass sich aus dem, auf dem Ultraschallbild nur als Punkt erkennbarem, Fötus in wenigen Wochen oder Monaten schon ein lebensfähiges Baby entwickelt haben wird. Entdeckt hat diese Möglichkeit der Darstellung der Brasilianer Jorge Lopes im Rahmen seiner Doktorarbeit im Fachbereich Design am Royal College of Art. Denn für diese fertigte er lebensgroße Gipsmodelle von lebenden Föten anhand der Daten, die ihm das Ultraschallbild und ein MRI-Scan lieferten. Der MRI-Scan stellte dabei die Gewebe- und Organstrukturen im Körperinneren dar. Im Fachjargon wird dieses Verfahren “Rapid Prototyping“ genannt und bedeutet übersetzt: “schnelle Musterentwicklung“. Diese Musterentwicklung überträgt die berechneten Daten aus dem Computer auf biegsamen Kunststoff – oder eben auf Gips – und legt sie wie die Blätter, die aus dem Drucker kommen, in Schichten übereinander. Nur das bei der schnellen Musterentwicklung nachher nicht ein Stapel Papier im Papierschacht liegt, sondern das dreidimensionale und originalgetreue Gipsmodell eines lebenden Fötus gefertigt worden ist. Und der ist so erstmalig in seiner tatsächlichen Größe wahrnehmbar – nicht nur für die werdende Mutter selbst, sondern auch für alle anderen, die in das Wunder der Natur freudig eingeweiht werden möchten. Bleibt also zu hoffen, dass sich schon bald jemand findet, der diese einzigartige Kunstform in eine liebevolle Geschäftsidee für alle werdenden Mütter und Väter umwandelt.
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08.10.2009, 11:00 von Redaktion |
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100 Jahre, was für ein biblisches Alter. Viele ältere Menschen, die mit uns zusammenleben, wünschen sich, die magische 100 ebenfalls zu schaffen, um das Jahrhundert voll zu machen. Meistens sind es Senioren, die für ihr Alter noch topfit sind und bisher keine gravierenden physischen oder psychischen Beeinträchtigungen aufweisen. Viele andere hingegen – und hier vor allem ältere Menschen, die bereits krank sind oder schon fast alle ihrer treuen Weggefährten an den Tod verloren haben, sagen, dass sie so alt gar nicht werden möchten, weil sie fürchten, dann entweder geistig nicht mehr sie selbst zu sein, oder aber körperlich oder gesamtgesundheitlich von anderen abhängig zu sein. Alt zu werden ist eben nur dann ein Geschenk, wenn die Lebensqualität darunter nicht, oder zumindest nicht allzu sehr leidet. Jedes zweite Kind wird über 102 Jahre altEine Studie, die gemeinsam von deutschen und dänischen Wissenschaftlern durchgeführt wurde, hat nun herausgefunden, dass die durchschnittliche Lebenserwartung seit bereits 165 Jahren kontinuierlich – und damit ohne Unterbrechung – weiter ansteigt. Ein Ende ist dabei nicht in Sicht. Dementsprechend gehen die Forscher davon aus, dass die Lebenserwartung auch in den kommenden Jahren, Jahrzehnten und vielleicht sogar Jahrhunderten weiter ansteigen wird. Allein im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Lebenswertung bei uns – also in den Industrieländern – um insgesamt 30 Jahre erhöht.
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07.10.2009, 08:23 von Redaktion |
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Laut Ergebnis einer Studie für den Apothekerverband ABDA in Berlin bekommen Kinder heutzutage definitiv zu viele Medikamente. Und nicht nur das: Oftmals sind es für sie sogar die definitiv falschen, so dass gesundheitliche Risiken oder gravierende Spätfolgen nicht ausgeschlossen werden können.
Was Eltern so oft falsch machenDa kleine Kinder eher selten selbst an die Hausapotheke gehen, um sich eine Tablette gegen ihre Kopfschmerzen zu nehmen, tragen an dem hohen Medikamentenverbrauch vor allem die Eltern die Schuld. So geben laut Studie drei von fünf Eltern ihrem Kind mindestens ein Medikament pro Monat. In Anbetracht dessen, dass gerade Kinder ja häufiger krank werden als Erwachsene klingt das eigentlich nach einem ganz guten Schnitt, wenn da nicht ein kleiner Haken an der Sache wäre. Denn laut Studie wird dieses Medikament auch dann verabreicht, wenn das Kind in seinem Gesamtbefinden von den Eltern eigentlich als gesund, wenn nicht sogar sehr gesund eingestuft wird. Kein Wunder also, dass 19 Prozent aller Kinder mit so genannten Präventiv-Arzneien versorgt werden, zu denen vor allem Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel gehören. Überflüssig zu erwähnen, dass diese zumeist ohne ärztliche Rücksprache verabreicht werden. Doch nicht nur der Präventiv-Schutz wird oftmals ohne medizinische Indikation verabreicht. Denn innerhalb der Studie gaben 43 Prozent der befragten Eltern an, ihrem Kind oftmals auch “richtige“ Arzneimittel ohne vorherige Rücksprache mit dem Arzt zu geben. Hausmittel sind anscheinend outDass das manchmal schief gehen kann, beweist der Einsatz von Kopfschmerzmitteln. Viele Eltern, und zwar 11 Prozent der Befragten, greifen bei Kopfschmerzen ihres Kindes zur Aspirin-Tablette. Doch das, was den Erwachsenen hilft, kann für Kinder sehr schnell schädlich sein. So empfehlen Kinderärzte für Kinder unter 16 Jahren definitiv kein Aspirin, sondern die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen. Der in Aspirin enthaltene Wirkstoff „Acetylsalicalsäure“, kurz: ASS genannt, kann für Kinder unter 16 Jahren hingegen absolut gefährlich werden. Doch nicht nur bei Kopfschmerzen öffnen Eltern sehr schnell die Hausapotheke, sondern auch bei einfachen Erkrankungen wie beispielsweise einer leichten Erkältung. Wo früher noch die heiße Hühnerbrühe, kalte Wadenwickel, wohlige Erkältungsbäder oder auch die heiße Milch mit Honig und andere Rezepte aus Großmutters Wissensschatz zum Einsatz kamen, sind es heute ganz schnell und – so muss man es einfach formulieren – auch sehr leichtfertig verabreichte Medikamente. Denn auch hier sprechen die Zahlen der Studie Bände. So gaben nur 16 Prozent der befragten Eltern an, dass sie bei einfachen Erkrankungen zuerst die altbekannten Hausrezepte und naturmedizinischen Geheimtipps hinsichtlich ihrer heilenden Wirkung erproben. Und wenn selbst die Apotheker, die ja eigentlich an jedem durch sie verkauften Medikament verdienen, schon zum kritischeren Umgang mit der Anwendung von Arzneimitteln bei Kindern aufrufen, spätestens dann sollte man vielleicht doch die eigene Handhabung hinterfragen und sich eventuell noch in das ein oder andere Geheimnis von Großmutters Hausrezepten einweihen lassen.
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29.09.2009, 07:04 von Redaktion |
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Wenige Ausdrücke in der Kindererziehung sind so berühmt wie der Satz: „Ein kleiner Klaps auf den Po hat noch niemandem geschadet!“ Dass dies so nicht stimmt, hat nun eine neue amerikanische Studie an der Universität von New Hamphire aufgedeckt. Denn in dieser zeigt sich das genaue Gegenteil: Kinder, die den berühmt-berüchtigten Klaps auf den Po als Stopp-Signal bekommen, sind nicht nur ängstlicher und leichter zu erschrecken als andere gleichaltrige Kinder, ihr Intelligenz-Quotient liegt auch niedriger.
Für die Studie wurden 1500 Familien vier Jahre lang beobachtet. Dabei zeigte sich: Je öfter das Erziehungsmittel “Klaps auf den Po“ eingesetzt wurde, desto langsamer schritt auch die geistige Entwicklung des Kindes voran. Eigentlich wenig verwunderlich, denn wenn das Kind ein Verhalten unterlässt, weil es dafür vorher einen Klaps auf den Po bekommen hat, dann unterlässt es dieses Verhalten aus Angst, nicht, weil es verstanden hat, dass und vor allem, was daran falsch war. In Zahlen gesprochen bedeutet das: Bei den 2- bis 4-Jährigen, die in den vier Untersuchungsjahren des Öfteren einen Klaps auf den Po bekommen haben, lag der Intelligenz-Quotient am Ende der Untersuchung durchschnittlich um fünf Punkte tiefer als bei Kindern, die ohne diese Macht-Demonstration erzogen wurden. Bei den 5- bis 9-Jährigen, die regelmäßig mit dem Klaps auf den Po in ihre Schranken gewiesen wurden, war das Ergebnis nicht ganz so gravierend. Doch auch hier zeigte sich, dass der Wert des Intelligenz-Quotienten durchschnittlich immerhin noch 2,8 Punkte niedriger lag als bei den komplett gewaltfrei erzogenen Kindern der Vergleichsgruppe. Jemanden zu schlagen, ist also nicht nur generell dumm, es macht auch dumm. Und in dieser Studie ging es “nur“ um den berühmt-berüchtigten und oftmals als absolut harmlos dargestellten Klaps auf den Po.
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29.09.2009, 06:54 von Redaktion |
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Als wären Kopfläuse alleine nicht schon schlimm genug, machen die neuesten Forschungsergebnisse alles noch viel schlimmer. Denn diese bestätigen, dass Läuse nicht nur extrem nervig, ekelig und penetrant sind, sondern leider auch clever. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass sie ihre Genstruktur so verändert haben, dass diese nun resistent gegen die gängigen Läusemittel ist? Sie wissen schon, genau die Mittelchen, von denen wir dachten, dass wir den lästigen Parasiten so den Garaus machen können. Doch eine Kieler Untersuchung beweist nun das Gegenteil. Vom Verdacht zur Bestätigung In Studien aus Dänemark, Frankreich und Israel wurde die Gen-Veränderung der verhassten Kopfläuse bereits vor einiger Zeit beschrieben. Doch was in Deutschland bisher nur eine – wenn auch hartnäckige – Vermutung war, ist nun auch hierzulande dauerkribbelnde Gewissheit: Kopfläuse sind mittlerweile immun, also resistent, gegen viele der gängigen Behandlungsmittel. Gängigerweise werden Kopfläuse zumeist mit dem Insektengift Pyrethrum behandelt. Pyrethrum ist ein aus Chrysanthemen gewonnener Wirkstoff, den es zudem in den künstlich hergestellten Varianten, als Permethrin oder auch als Allethrin bezeichnet, gibt. Und genau diese drei genannten Wirkstoffe, die bisher in der Lage waren, das Nervensystem der Kopfläuse anzugreifen und ihr extrem nervendes Dasein zu beenden, können den lästigen kribbelnden und krabbelnden Parasiten nun nichts mehr anhaben. Die neuesten Untersuchungsergebnisse Dermatologin Regina Fölster-Holst, die mir ihrem Team die aktuelle Untersuchung durchgeführt und in dieser den Verdacht der Resistenz bestätigt hat, untersuchte dafür 2000 Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren. In 4% der Fälle konnten Kopfläuse nachgewiesen werden. Doch nicht nur das: Alle entdeckten Kopfläuse wiesen dieselbe Genveränderung auf. Bleibt nur zu hoffen, dass die neueren, am Markt erhältlichen Wirkstoffe gegen Kopfläuse, die auf der Basis von Silikonölen hergestellt sind, nicht ebenfalls versagen. Denn diese greifen nicht das Nervensystem der kleinen Parasiten-Biester an, sondern verschließen ihre Atmungsorgane, damit sie ersticken. Allerdings: Für diese Silikonöl-Präparate liegen derzeit noch keine Untersuchungs- oder Studienergebnisse vor. Empfehlung für Betroffene Kopfläuse müssen und sollten auch weiterhin behandelt werden. Unabhängig von dem verwendeten Präparat, was als Therapie einfach ausgetestet werden muss, sollten Eltern jedoch darauf achten, die Haare ihres Kindes oder ihrer Kinder vor allem mit einem speziellen Läusekamm sorgfältig durchzukämmen. Denn dieser entfernt zumindest die Eier der Kopfläuse zuverlässig.
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25.09.2009, 21:29 von Mutti |
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