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Ergebnisse:
Vitamin-D-Prophylaxe bei Neugeborenen
Normalerweise versorgt die Muttermilch das Baby ausreichend mit den erforderlichen Vitaminen. Ausgenommen hiervon sind allerdings die Vitamine K und D, die dem Neugeborenen gesondert und in Form einer Prophylaxe zugeführt werden müssen.
Während das Vitamin K für die Blutgerinnung des Kindes unerlässlich ist, zeigt sich das Vitamin D dafür verantwortlich, die beiden Mineralstoffe Calcium und Phosphat zu resorbieren und sie in die Knochensubstanz des Kindes für ein gesundes Wachstum einzulagern. Bei einem Vitamin-D-Mangel kann es deshalb zu Knochenerweichungen, die zu Verformungen des Skeletts und generellen Wachstumsstörungen führen, der so genannten “Rachitis“ oder der “Vitamin-D-Mangel-Erkrankung“ kommen.
Vitamin K – Lebenswichtig für die Blutgerinnung bei Neugeborenen
Jedes neugeborene Baby wird unmittelbar nach der Geburt und innerhalb der ersten Vorsorgeuntersuchungen mit einer so genannten “Vitamin-K-Prophylaxe“ versorgt. Dies geschieht, damit keine inneren Blutungen auf Grund eines Vitamin-K-Mangels auftreten können. Denn ein Mangel an dem für die Blutgerinnung wichtigen Vitamin ist bei etwa 4 bis 10 von 100.000 Neugeborenen der Fall. Statistisch gesehen liegt das Risiko also bei etwa 10:100.000.
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