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Gene verantwortlich für den frühen Teenager-Sex
Die Zeitungen sind voll von Meldungen junger Teenager-Eltern. Mutter mit zwölf, Vater mit dreizehn Jahren. Kinder bekommen Kinder. Doch wieso werden Jugendliche, die teilweise wirklich noch als Kinder zu betrachten sind, heutzutage viel früher sexuell aktiv als noch vor einigen Jahren? Ist das Fernsehen daran schuld? Die Freunde, die es alle schon getan haben? Der Vater, der die Familie verlassen hat? Erwachsene Vorbilder, die fehlen? Oder vielleicht ein niedriges Bildungsniveau? Die Antwort darauf ist alles, nur nicht eindeutig. Denn hier streiten sich die Experten.
Spielend lernen - Wie das Greifen zum Begreifen führt
Welche Anreize Kinder glücklich machen, wie wichtig das spielerische Entdecken ist, was das Kind in welcher Zeit seiner Entwicklung braucht und vor allem, wie und was es dadurch lernt, zeigt Ihnen dieses Video – natürlich ebenfalls mit allen Sinnen und vor allem, aus der Perspektive Ihres Kindes.
Bewegung macht klug
Wer oder was dafür gesorgt hat, dass wir uns bewegen können, war auf jeden Fall cleverer als der Erfinder der Kinderüberraschung. Denn die Fähigkeit, uns zu bewegen, fördert nicht nur Spiel, Spaß und Spannung, sie kann noch weitaus mehr. Vor allem für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern ist Bewegung – und damit vor allem ausgelassenen Toben, Rennen, Springen, Hüpfen, Klettern, Tanzen, Schwimmen und Plantschen – von enormer Bedeutung.
Die regelmäßige Bewegung, womit nicht der Weg zur Schule und wieder zurück gemeint ist, fördert nicht nur den Gleichgewichtssinn und das Körperbewusstsein, sondern gleichermaßen auch Intelligenz und soziale Kompetenz sowie natürlich Gesundheit und Ausgeglichenheit. Die vier Chancen der Bewegung:
Was geschieht in der Trotzphase?
Das Leben mit einem Zweijährigen gleicht oft einem Minenfeld. Kleinste Anlässe sorgen für rasende Wut. Die meisten Eltern erkennen ihre Kinder nicht wieder und fragen sich, ob ihre Erziehung fehlgeschlagen sei.
Dabei ist die Trotzphase ein Meilenstein in der psychologischen Entwicklung. Während dieser Monate reifen beim Kind der eigene Wille und das Bewusstsein vom eigenen „ICH“. Es passieren also ganz wesentliche Dinge...
Entwicklung im Kleinkindalter: Jungen sind anders, Mädchen aber auch
Kaum etwas ist für Eltern spannender als die Entwicklungsschritte ihres Nachwuchses mit dem anderer, gleichaltriger Kinder zu vergleichen. Sei es aus Stolz, Unsicherheit oder einfacher Neugier heraus. Doch gerade zwischen gleichaltrigen Jungen und Mädchen tun sich oftmals Welten auf.
Kein Grund zu Besorgnis oder Verunsicherung, sagen Entwicklungsexperten. Sie vermuten, dass Jungen und Mädchen sich auf Grund ihrer unterschiedlich ausgeprägten Gehirnhälften schon im Kleinkindalter komplett unterschiedlich voneinander entwickeln....
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Entwicklung im Kleinkindalter: Jungen sind anders, Mädchen aber auch
Babys erstes Lebensjahr – Zwölf spannende Monate für Eltern und Kind (Video-Ratgeber)
Das erste Lebensjahr ist für Eltern und Kind eines der spannendsten und erlebnisreichsten überhaupt.
Was Ihr Kind innerhalb dieser Zeit alles lernt, was der eigene Entwicklungsrhythmus ist und wie sich genetische Veranlagung, angeborenes Temperament, seelische Verfassung und körperliche Gesundheit gegenseitig bedingen und Einfluss auf das Entwicklungstempo Ihres Kindes nehmen, erklärt Ihnen das nachfolgende Video.
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Babys erstes Lebensjahr – Zwölf spannende Monate für Eltern und Kind (Video-Ratgeber)
Der 9. und 10. Lebensmonat
Spätestens jetzt ist es mit dem gemütlichen Schmusen und Kuscheln erst einmal vorbei, denn für das kleine Mobilitätswunder sind Schubladen und Schränke im 9. und 10. Lebensmonat definitiv interessanter.
Das bereitgestellte Video gibt Ihnen einen Überblick über all das, was Ihr Kind jetzt so anstellen könnte und was es auf jeden Fall entdecken möchte.
Der 5. und 6. Lebensmonat
Könnten Babys im 5. und 6. Lebensmonat beschreiben, was sie später einmal werden möchten, würde die Antwort mit Sicherheit einstimmig “Entdecker“ lauten.
Der 5. und 6. Lebensmonat ist für Eltern und Kind wie eine Expedition, die zu immer neuen und bis dato unbekannten Erlebniswelten führt. Welche sich weiterhin auf dieser Forschungsreise verbergen können, welche Mittel zur Mobilität eingesetzt werden, ob man lieber den Spuren des Tast-, Riech- oder Geschmackssinns folgen sollte, erleben Sie im nachfolgenden Video.
Der 3. und 4. Lebensmonat
Die meisten Eltern können sich an ihrem Baby überhaupt nicht satt sehen und verfolgen jede Bewegung mit wachsamen Augen. Dennoch sind sie oftmals überrascht, wenn der dritte Lebensmonat anbricht, und ihr Kind über Nacht aus all seinen ersten Stramplern herausgewachsen zu sein scheint.
enn Sie den Entwicklungssprüngen Ihres Sprösslings im 3. und 4. Lebensmonat noch folgen können möchten, sollten Sie vielleicht besser einen Vorab-Blick in dieses Video riskieren. Nur so zu Vorbereitung - denn unter uns gesagt: Ihr Kind entwickelt sich gerade jetzt schneller als Sie es jemals erwarten würden....
Montessori Pädagogik
Maria Montessori (1870 - 1952) gehört, wie Rudolf Steiner, zu den Reformpädagogen ihrer Zeit. Sie studierte Medizin als eine der ersten Frauen Italiens. Während ihrer praktischen Arbeit spezialisierte sie sich auf Kinderkrankheiten.
Aufgrund von Erfahrungen in psychischen Anstalten, in denen auch Kinder untergebracht waren, wurde ihr klar, dass die geistige Unzulänglichkeit, die sie dort bei den Sprösslingen antraf, mehr ein pädagogisches als ein medizinisches Problem war. Aus dieser Erkenntnis heraus wandte sie sich vermehrt der Pädagogik zu.
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