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Hausmittel bei Halsschmerzen

hausmittel bei halsschmerzenTrinken, trinken, trinken! Kratzt der Hals, brauchen die Schleimhäute viel Flüssigkeit. Nur so können krankmachende Erreger hinausgespült werden. Bleibt der Rachen und Hals hingegen trocken, ist er der ideale Ort für Keime. Folgende Hausmittel helfen bei Halsschmerzen:


Dreitagefieber (Exanthema subitum oder Roseola infantum)

dreitagefieberDreitagefieber (Exanthema subitum oder Roseola infantum). Kurz und knapp: Drei Tage hohes Fieber, danach der typische Hautausschlag und im Normalfall war es das schon. Das Dreitagefieber gehört zu den Klassikern der Kinderkrankheiten, ist natürlich ansteckend und betrifft vor allen die Kleinsten. Der Erreger, ein Vertreter der Herpesviren, infiziert meistens Kinder zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 2. Lebensjahr.


Kleine Pflaster-Kunde: Jedes ist besser als die Wunde an der Luft heilen zu lassen

Kleine Pflaster-Kunde: Jedes ist besser als die Wunde an der Luft heilen zu lassen„Spinat enthält besonders viel Eisen!“, „Das Lesen im Dunkeln schadet den Augen!“ und „Wunden heilen besser an der frischen Luft!“. Weisheiten, die wohl jeder schon einmal gehört hat und die sich so hartnäckig halten, dass kaum jemand mitbekommen hat, dass ihr Wahrheitsgehalt schon vor langer Zeit widerlegt wurde.
Denn beispielsweise gilt für alle Wunden wie Abschürfungen, Schnitte oder Stiche, dass sie eben nicht an der Luft trocknen sollten. Zum einen, um das Eindringen von Schmutz, Keimen oder Bakterien zu verhindern, zum anderen, weil die Wunde an der Luft austrocknet und sich dadurch wesentlich langsamer wieder schließt und auch insgesamt langsamer verheilt.  

Abschürfungen, Schnitte oder Stichwunden benötigen zur Heilung also ein Pflaster. Nur welches, das ist hier die große Frage. Deshalb an dieser Stelle eine kleine Rundreise durch das Pflaster-Sortiment. Denn: Je besser das Pflaster auf die Wunde abgestimmt ist, desto besser sind die Chancen auf eine unkomplizierte und schnelle Heilung...


Toxoplasmose und Schwangerschaft

Toxoplasmose und SchwangerschaftDie Toxoplasmose beschreibt eine Infektionskrankheit, die, sofern sich eine werdende Mutter erstmalig infiziert, zu erheblichen Schädigungen des ungeborenen Kindes, im Frühstadium der Schwangerschaft sogar zu einer Fehlgeburt führen kann. War die Mutter hingegen schon einmal an Toxoplasmose erkrankt, besteht für das Kind keinerlei Gefahr, da nach der erstmaligen Infektion eine Immunität eintritt...


Ringelröteln ( Erythema infectiosum)

Ringelröteln ( Erythema infectiosum)Nummer fünf im Bund der Kinderkrankheiten, die mit einer Hautreaktion (Ausschlag) einhergehen, sind Ringelröteln. Ihr Erreger wurde erst Mitte der 1980er Jahre wissenschaftlich bewiesen, bekannt sind sie schon seit Jahrhunderten.

Deutschlandweit trägt über 50% der Erwachsenen das Virus in sich, meistens ohne Symptomatik und Probleme. Ihre Infektion verläuft inkognito...


Kinderkrankheiten: Scharlach

Kinderkrankheiten: ScharlachFieber, Halsschmerzen, Himbeerzunge. Solche Symptome kennzeichnen Scharlach, der via Tröpfcheninfektion übertragen wird. Zwischen Ansteckung und Ausbruch liegen meist zwei bis vier Tage, in dieser Zeit stecken sich die meisten Kontaktpersonen an.


Kein Bienenhonig im ersten Lebensjahr

Kein Bienenhonig im ersten LebensjahrHonig ist auf Grund seiner zahlreichen Vitamine nicht nur gesund, sondern auch eines der beliebtesten Süßungsmittel, um Tee, Milch, Brei und Quarkspeisen schmackhafter zu machen. Und dennoch: Für Säuglinge, Babys und Kleinkinder ist das süße Gold tabu – mindestens bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres....


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