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Milchschorf - was ist das?

milchschorfAnders als beim Gneis, befällt der Milchschorf, nicht nur die Kopfhaut, er kann sich über den gesamten Körper ausbreiten.
Die ersten Symptome treten meist mit Beginn des dritten Monats auf.  Die Haut ist an den betroffenen Stellen stark gerötet und von nässenden Schuppen befallen, besonders unangenehm ist der Juckreiz.


Schwangerschaftsstreifen – Die 10 besten Tipps zur Vorbeugung

Schwangerschaftsstreifen – Die 10 besten Tipps zur VorbeugungIst das Gewebe beneidenswert elastisch wie ein Gummiband, das immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückfindet, werden kaum Schwangerschaftsstreifen auftreten. Ist es hingegen sehr schwach und eher vergleichbar mit einem sehr brüchigen oder bereits sehr in Mitleidenschaft gezogenen Gummiband, wird es irgendwann reißen. Zumeist ab Beginn der 20. Schwangerschaftswoche, wenn das Baby mehr Platz braucht und sich der Bauch der werdenden Mutter nicht mehr verstecken lässt.


Verbrennungen - So leisten Sie Erste Hilfe (Videoanleitung)

Verbrennungen - So leisten Sie Erste Hilfe (Videoanleitung)Die schmerzhaftesten äußeren Verletzungen sind die Verbrennungen. Verletzungen durch Verbrennungen und Verbrühungen schädigen die Haut und tiefer liegende Gewebeschichten schwer und können negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Akute Lebensgefahr besteht, wenn mehr als 20 Prozent der Körperoberfläche geschädigt sind. Verbrennungen führen oft zum Schock, deshalb ist schnelle Hilfe von entscheidender Bedeutung...


Schwangerschaft: So verändert sich der Körper

Schwangerschaft: So verändert sich der KörperWenn das Baby im Bauch der werdenden Mutter wächst, verändert sich natürlich auch ihr Körper. Manche der körperlichen Veränderungen können mitunter ziemlich lästig sein, andere wiederum werden als positiv empfunden.


Babys richtig baden

Babys richtig badenNoch immer scheiden sich die Geister darüber, womit, worin und vor allem wie oft ein Baby gebadet werden sollte. Generell gilt, dass auch die Haut des Babys einer zusätzlichen Pflege bedarf, allerdings immer nur so viel wie nötig und gleichzeitig so wenig wie möglich, um eine Balance zu finden, innerhalb derer der natürliche Säureschutzmantel der empfindlichen Haut erhalten bleibt, die Talgproduktion aber angeregt und unterstützt wird, um eine Austrocknung zu verhindern.


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