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Ergebnisse:
Pro und Contra Gebärmutterhalskrebs-Impfung
Seit September 2006 ist die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs in Deutschland zugelassen. Im März 2008 sprach die STIKO (ständige Impfkomission) die Impfempfehlung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren aus. Seither haben sich mehrere Millionen Mädchen und Frauen gegen den HPV-Virus impfen lassen. Unter Medizinern, Wissenschaftlern und Impfkritikern wurde derweil eine Kontroverse ausgelöst, die unter anderem auch die fehlenden Langzeitstudien zur Impfung zum Inhalt hat.
Soor - Was ist das?
Soor ist zwar keine gefährliche Erkrankung, aber dennoch sehr lästig und mitunter hartnäckig. Ein Arzt muss unbedingt aufgesucht werden, damit sowohl Mutter als auch Kind medizinisch behandelt werden können. Soor tritt beim Baby im Windel- und/oder Mundbereich auf, während bei der Mutter die Brustwarzen und der Warzenvorhof betroffen sein können.
Keine Rohmilchprodukte in der Schwangerschaft
Eigentlich, so denken viele, essen werdende Mütter in der Schwangerschaft einfach alles, worauf sie Lust haben. Doch die Realität sieht anders aus, denn gerade Rohmilch und Produkte aus Rohmilch sollten in der Schwangerschaft vorzugsweise generell, insbesondere jedoch im ersten und letzten Schwangerschaftsdrittel gemieden werden. Warum sind Rohmilchprodukte schädlich fürs Kind?
Impfstoff Schweinegrippe: Schutz oder Risiko für Schwangere und Kinder?
Impfungen sind seit eh und je ein sehr umstrittenes Thema. Die ab September oder Oktober verfügbare Impfung mit dem Erreger der Schweinegrippe jedoch noch mehr als sonst.
Denn auch wenn gerade für werdende Mütter eine Infektion besonders gefährlich werden kann und sie die Impfung wahrscheinlich am dringendsten benötigen würden, gibt es zur Verträglichkeit des Impfstoffes für Mutter und Kind die wenigsten Daten.
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Kleine Pflaster-Kunde: Jedes ist besser als die Wunde an der Luft heilen zu lassen
„Spinat enthält besonders viel Eisen!“, „Das Lesen im Dunkeln schadet den Augen!“ und „Wunden heilen besser an der frischen Luft!“. Weisheiten, die wohl jeder schon einmal gehört hat und die sich so hartnäckig halten, dass kaum jemand mitbekommen hat, dass ihr Wahrheitsgehalt schon vor langer Zeit widerlegt wurde. Denn beispielsweise gilt für alle Wunden wie Abschürfungen, Schnitte oder Stiche, dass sie eben nicht an der Luft trocknen sollten. Zum einen, um das Eindringen von Schmutz, Keimen oder Bakterien zu verhindern, zum anderen, weil die Wunde an der Luft austrocknet und sich dadurch wesentlich langsamer wieder schließt und auch insgesamt langsamer verheilt.
Abschürfungen, Schnitte oder Stichwunden benötigen zur Heilung also ein Pflaster. Nur welches, das ist hier die große Frage. Deshalb an dieser Stelle eine kleine Rundreise durch das Pflaster-Sortiment. Denn: Je besser das Pflaster auf die Wunde abgestimmt ist, desto besser sind die Chancen auf eine unkomplizierte und schnelle Heilung...
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Ringelröteln ( Erythema infectiosum)
Nummer fünf im Bund der Kinderkrankheiten, die mit einer Hautreaktion (Ausschlag) einhergehen, sind Ringelröteln. Ihr Erreger wurde erst Mitte der 1980er Jahre wissenschaftlich bewiesen, bekannt sind sie schon seit Jahrhunderten.
Deutschlandweit trägt über 50% der Erwachsenen das Virus in sich, meistens ohne Symptomatik und Probleme. Ihre Infektion verläuft inkognito...
Mittelohrentzündung (Otitis media acuta)
Ohrenschmerzen kommen oft bei Nacht, rauben den kleinen Patienten den Schlaf und treten gemeinhin als Folge eines Schnupfens auf.
Dessen Krankheitserreger (Viren oder Bakterien) entzünden die so genannte Eustachische Röhre, einer kanalartigen Verbindung zwischen Rachenraum und Mittelohr. Dieser Gang schwillt
Kein Bienenhonig im ersten Lebensjahr
Honig ist auf Grund seiner zahlreichen Vitamine nicht nur gesund, sondern auch eines der beliebtesten Süßungsmittel, um Tee, Milch, Brei und Quarkspeisen schmackhafter zu machen. Und dennoch: Für Säuglinge, Babys und Kleinkinder ist das süße Gold tabu – mindestens bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres....
Nestschutz - Immunschutz für das Neugeborene
Viele Mütter beginnen natürlich schon während der Schwangerschaft, ihr Zuhause in ein gemütliches Heim für das Baby zu verwandeln und ein kleines Familiennest zu bauen, in dem das Neugeborene wohl behütet heranwachsen und sich entwickeln kann. Dennoch ist mit dem Nestschutz nicht der Bau eines gemütlichen Zuhauses gemeint.
Denn unter den so genannten Nestschutz hat die Mutter ihr Baby schon viel früher gestellt, um es in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt vor vielen Krankheiten und Infekten zu schützen und mit den ihr eigenen Antikörpern zu verteidigen.
Die Schutzimpfungen – Damit aus harmlosen Erkrankungen keine tödlichen werden (Video-Ratgeber)
Schutzimpfungen sind noch immer umstritten, weil Impfreaktionen auftreten können, die aber eigentlich gewünscht und dementsprechend ungefährlich für das Kind sind. Ausgenommen ist der allergische Schock, dessen Auftreten aber bei unter eins zu einer Million liegt.
Im Video-Ratgeber "Schutzimpfungen" erfahren Sie u.a. welche Folgen eine harmlose Masernerkrankung haben kann.
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Die Schutzimpfungen – Damit aus harmlosen Erkrankungen keine tödlichen werden (Video-Ratgeber)
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