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Der geplante Kaiserschnitt: Vor- und Nachteile
In den letzten Jahren deutlich zu beobachten ist eine zunehmende Anzahl an Kaiserschnittgeburten. War es in den 80er-Jahren nur jedes zehnte bis elfte Kind, das auf diesem Weg das Licht der Welt erblickte, so ist es heutzutage schon jedes fünfte.
Experten sind davon überzeugt, dass jede zweite Kaiserschnitt-Geburt dabei auf Wunsch der werdenden Mutter durchgeführt wird. Obwohl keine medizinischen Beweggründe vorliegen und einer natürlichen Geburt entsprechend nichts im Wege stünde, entscheiden sich heute immer mehr Frauen für den terminierten Kaiserschnitt.
Medizinische Indikation für einen Kaiserschnitt
Die medizinische Erforderlichkeit eines Kaiserschnitts zeigt sich oftmals schon während der Schwangerschaft und kann seitens des Klinik-Teams entsprechend geplant und avisiert werden. Dabei können die Gründe sowohl ausschließlich im Gesundheitszustand der Mutter als auch im Entwicklungsstadium begründet sein.
Stillen nach dem Kaiserschnitt
Der Kaiserschnitt stellt für die Frau oftmals eine viel höhere Belastung dar als eine natürliche Geburt, insbesondere, da sie sich im Anschluss an die Operation nicht unmittelbar und uneingeschränkt ihrem Kind widmen kann.
Davon allerdings nicht betroffen ist die Möglichkeit zum Stillen!
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