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Denn Kinder, die intensiv und über einen sehr langen Zeitraum – also bis über das zweite Lebensjahr hinaus – am eigenen Daumen nuckeln, lutschen oder kauen, leiden oftmals unter einem Überbiss. Dieser kommt dadurch zustande, dass der ständig in der kleinen Schnute steckende Daumen die Zähne des Oberkiefers nach vorne, die Zähne des Unterkiefers hingegen nach hinten drückt. Leider ist der Daumen angewachsen, so dass man keine Möglichkeit hat, ihn seinem Kind wegzunehmen. Wir Erwachsenen kennen das: Zahnschmerzen können der absolute Horror sein. Doch wie fühlt sich das Baby, wenn sich die ersten Zähnchen durch den Kiefer brechen. Manche Kinder scheinen in dieser Hinsicht absolut schmerzfrei zu sein, andere sind so ganz anders als sonst, sind gereizt und quengeln oder weinen die ganze Zeit. News
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