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Warum das Lernen über die Sinne ab dem 4. Lebensjahr gefördert werden muss

Warum das Lernen über die Sinne ab dem 4. Lebensjahr gefördert werden mussSchon ein Neugeborenes lernt über seine Sinne. Es fühlt Mamas Brust im Mundraum, es schmeckt die Muttermilch, es spürt Mamas Haut. Und wenn es später beginnt, jeden Gegenstand erst einmal in den Mund zu nehmen, geht es auf große sinnliche Entdeckungstour.

Über die Sinne zu lernen ist nicht nur sehr intensiv, sondern vor allem auch nachhaltig. Oder haben sie jemals wieder vergessen, dass das Messer, an dem Sie sich vor Jahren einmal fies geschnitten haben, höllisch scharf war bzw. ist? Wahrscheinlich nicht, denn deswegen benutzen Sie es noch immer mit allergrößter Vorsicht und schließen es vor den kleinen, vielleicht noch ungeschickten Händen Ihres Kindes sicherheitshalber ganz weit weg.


Spiele zur Förderung der Kommunikationsfähigkeit

Spiele zur Förderung der KommunikationsfähigkeitNicht alle äußerst kommunikativen Kinder verfügen auch über einen äußerst kommunikativen Wortschatz. Sie als Elternteil können jedoch einen großen Einfluss darauf nehmen, wie sich Wortschatz und Sprachfähigkeit Ihres Kindes entwickeln. Allerdings sollten Sie darauf achten, nicht zu früh mit dem Training zu beginnen, denn in den ersten drei Lebensjahren brauchen Kinder vor allem noch einfache und kurze Sätze. Danach aber können Sie den Wortspielereien freien Lauf lassen, wozu Sie hier einige Vorschläge finden.


Matschen, Kritzeln, Spielen

Matschen, Kritzeln, SpielenDiese drei Worte sagen alles über die Lieblingsbeschäftigungen kleiner Kinder aus.
Mit dem aufrechten Gang und der resultierenden Fortbewegung erschließen sich völlig neue „Forschungsfelder“. In der Wohnung werden Schränke geöffnet und ausgeräumt, Schubladen herausgezogen, CDs umsortiert. „Learning by doing“ heißt ihre Devise! Das Kind ist entzückt, die Eltern weniger. Oft verlangen die Tage viel Geduld, jedoch ist es ratsam...


Vorschularbeit im Kindergarten

Vorschularbeit im KindergartenViele Kindergärten bieten im letzten Kindergartenjahr einen Tag pro Woche für die „Wackelzähne“, „Großen“, „Maxis“ und wie die Kinder, die ihr letztes Jahr in der Kita verbringen, noch genannt werden, um spezielle Übungen zu machen. Dieser Tag soll auf die veränderten Fähigkeiten und Interessen der Kinder eingehen und sie auf den Schulbesuch vorbereiten. Es gibt auch Kindergärten, die eng mit der Schule zusammenarbeiten und mit einer Lehrkraft und den Großen einmal wöchentlich Arbeitskreise abhalten. Aber nicht nur an diesen speziellen Tagen, sondern vielmehr im täglichen Umgang und bei den vielfältigen Aktivitäten des Kindergartenalltags, erfahren die Vorschulkinder wichtige Anreize für die Förderung und Vorbereitung auf den Schulalltag.


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