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Was passiert im Wochenbett?
Bettgeflüster: Was passiert im Wochenbett? Während des so genannten Wochenbetts erholt sich der Körper der Mutter von den Strapazen der Geburt, leitet körpereigene Rückbildungsmaßnahmen ein und stellt zudem seinen Hormonhaushalt auf die Stillzeit um. Dabei beginnt das Wochenbett offiziell, sobald die Plazenta - auch als Mutterkuchen oder Nachgeburt bekannt – ebenfalls ausgestoßen wurde. Die Dauer des Wochenbettes hingegen ist bei jeder Frau unterschiedlich, endet aber zumeist innerhalb von sechs bis acht Wochen nach der Entbindung.
Brauchtum Plazenta – Mitnehmen oder in der Klinik lassen?
Zehn Monate hat die Plazenta das im Mutterleib heranwachsende Baby vor schädlichen Einflüssen von außen geschützt, genährt, gestärkt und so seine gesunde geistige und körperliche Entwicklung gewährleistet.
Während der Mutterkuchen in vielen anderen Kulturen beispielsweise als Zwilling des entbundenen Kindes verehrt wird, bekommen in Europa immer noch viele Eltern Hautausschlag oder Herpesbläschen, sobald sie darüber informiert werden, dass sie die Plazenta nach der Geburt gerne mit nach Hause nehmen dürfen...
Rhesusfaktor-Unverträglichkeit: Gefahr fürs Baby
Beim Rhesusfaktor handelt es sich um ein Oberflächenmerkmal bzw. Protein der roten Blutkörperchen, das sie entweder tragen oder nicht. Ist ein Rhesusfaktor vorhanden, wird das Blut als rhesus-positiv bezeichnet, ist hingegen kein Rhesusfaktor vorhanden, spricht man von rhesus-negativem Blut. Der Rhesusfaktor entspricht also der Zusatzkennzeichnung von positiv oder negativ bei den Blutgruppen wie beispielsweise Blutgruppe A positiv, Blutgruppe A negativ, Blutgruppe B positiv, Blutgruppe B negativ, Blutgruppe AB positiv etc.
Die Wahrscheinlichkeit, rhesus-positives Blut zu haben, liegt jedoch deutlich höher. Denn nur jeder zweite Europäer ist rhesus-negativ.
Schwarzer Tee: Ein Eisen-Dieb während Schwangerschaft und Stillzeit
Auch unter den anregenden Tees finden sich Diebe. Der größte Langfinger ist dabei der Schwarztee wie beispielsweise Darjeeling, Assam, Ceylon und Oolong.
Der schwarze Tee ist während Schwangerschaft und Stillzeit sowieso ein eher unbeliebter Gast, da er wie Kaffee Koffein enthält und am besten komplett vermieden werden sollte. Wenn das nicht funktioniert, sollte mit seinem Konsum zumindest Maß gehalten werden, was bedeutet:...
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Die Chorionzottenbiopsie (Chorionbiopsie oder Chorionzottentest)
Die Chorionbiopsie ist ein sehr verlässlicher vorgeburtlicher Test, der dazu dient, Fehlbildungen oder genetische (Erb-)Krankheiten, wie beispielsweise Trisomie 21, festzustellen. Gegenüber der Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) hat die Chorionbiopsie einen großen Vorteil: Man kann sie früher durchführen und zwar zwischen der 10. und 20. Schwangerschaftswoche, während eine Amniozentese erst ab der 15. Woche möglich ist...
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