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Das schüchterne Kind: 10 Tipps, wie es sich richtig entfalten kann
Es versteckt sich hinter Mamas Bein, lässt Papas Hand auf gar keinen Fall los, heftet den Blick auf den Boden, wenn es von der netten Dame hinter der Wursttheke gefragt wird, ob es auch ein Stückchen Fleischwurst haben möchte. Und ganz bestimmt geht es nicht neugierig und offen auf das neu eingezogene, gleichaltrige Nachbarskind zu, um zu fragen, ob es mit ihm spielen möchte. Wer könnte wohl gemeint sein? Richtig, das schüchterne Kind.
10 Tipps wie sich ein schüchternes Kind richtig entfalten kann, bekommen Sie in nachfolgendem Artikel.
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Das schüchterne Kind: 10 Tipps, wie es sich richtig entfalten kann
Spielend lernen - Wie das Greifen zum Begreifen führt
Welche Anreize Kinder glücklich machen, wie wichtig das spielerische Entdecken ist, was das Kind in welcher Zeit seiner Entwicklung braucht und vor allem, wie und was es dadurch lernt, zeigt Ihnen dieses Video – natürlich ebenfalls mit allen Sinnen und vor allem, aus der Perspektive Ihres Kindes.
Warum das Lernen über die Sinne ab dem 4. Lebensjahr gefördert werden muss
Schon ein Neugeborenes lernt über seine Sinne. Es fühlt Mamas Brust im Mundraum, es schmeckt die Muttermilch, es spürt Mamas Haut. Und wenn es später beginnt, jeden Gegenstand erst einmal in den Mund zu nehmen, geht es auf große sinnliche Entdeckungstour.
Über die Sinne zu lernen ist nicht nur sehr intensiv, sondern vor allem auch nachhaltig. Oder haben sie jemals wieder vergessen, dass das Messer, an dem Sie sich vor Jahren einmal fies geschnitten haben, höllisch scharf war bzw. ist? Wahrscheinlich nicht, denn deswegen benutzen Sie es noch immer mit allergrößter Vorsicht und schließen es vor den kleinen, vielleicht noch ungeschickten Händen Ihres Kindes sicherheitshalber ganz weit weg.
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Warum das Lernen über die Sinne ab dem 4. Lebensjahr gefördert werden muss
Spiele zur Förderung der Kommunikationsfähigkeit
Nicht alle äußerst kommunikativen Kinder verfügen auch über einen äußerst kommunikativen Wortschatz. Sie als Elternteil können jedoch einen großen Einfluss darauf nehmen, wie sich Wortschatz und Sprachfähigkeit Ihres Kindes entwickeln. Allerdings sollten Sie darauf achten, nicht zu früh mit dem Training zu beginnen, denn in den ersten drei Lebensjahren brauchen Kinder vor allem noch einfache und kurze Sätze. Danach aber können Sie den Wortspielereien freien Lauf lassen, wozu Sie hier einige Vorschläge finden.
Wahrnehmungsspiele zur Förderung des Gleichgewichtssinns
Auch wenn eigentlich immer von den Fünf Sinnen gesprochen wird, haben wir dennoch alle einen sechsten: den Gleichgewichtssinn. Ohne ihn wären wir ganz schön aufgeschmissen, könnten weder sitzen, noch stehen oder gehen, geschweige denn auf einem Bein hüpfen, klettern oder springen. Wie langweilig das sein könnte, zeigen uns unsere Kinder, die meistens nicht auch nur eine Minute lang still sitzen können oder möchten. Sollen sie auch nicht, wenn es darum geht, ihren Gleichgewichtssinn zu fördern. Denn dann müssen Sie hüpfen, springen, balancieren, wippen, schaukeln und jonglieren. Still sitzen, ist hier also alles andere als gefragt. Wie Sie das Gleichgewichtsorgan im Innenohr am besten herausfordern, zeigen Ihnen die nachfolgenden spielerischen Ideen und Tipps.
Matschen, Kritzeln, Spielen
Diese drei Worte sagen alles über die Lieblingsbeschäftigungen kleiner Kinder aus. Mit dem aufrechten Gang und der resultierenden Fortbewegung erschließen sich völlig neue „Forschungsfelder“. In der Wohnung werden Schränke geöffnet und ausgeräumt, Schubladen herausgezogen, CDs umsortiert. „Learning by doing“ heißt ihre Devise! Das Kind ist entzückt, die Eltern weniger. Oft verlangen die Tage viel Geduld, jedoch ist es ratsam...
Bewegung bringt Selbstbewusstsein
Es liegt im Wesen des Kleinkindes sich zu bewegen. Beim Laufen, Rennen, Springen, Klettern und Balancieren macht es fundamentale Erfahrungen. Experten verweisen hier auf das sogenannte „Bewegungsfenster“ im kindlichen Gedeihen. Sobald das Kind sicher auf zwei Beinen steht und geht, eröffnen sich neue Sinneswahrnehmungen, die ihm Freude und Lust bereiten. Durch seine körperliche Anstrengung erlebt es Selbstbestätigung und Unabhängigkeit, Bewegung...
Hat ihr Kind im Kindergarten wieder „nur“ gespielt?
Die häufigste Frage, die Eltern ihren Kindern beim Abholen im Kindergarten stellen ist: „Was hast du heute gemacht?“ Die häufigste Antwort der Kinder: „Gespielt.“ Entweder ist dann das Gespräch beendet, oder die Mutter/der Vater fragen: „Schon wieder nur gespielt?“
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