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Schmerz lass nach – Medikamente in der Stillzeit
Stillen ist wohl mit das Schönste und Innigste, was Mama und Baby passieren kann. Prima, wenn alles gut klappt. Nicht so prima, wenn Mama mal krank wird. Denn fast alle Medikamente gehen in mehr oder weniger großen Konzentrationen in die Muttermilch über. Doch keine Angst – ein Abstillen ist in den allermeisten Fällen nicht erforderlich.
Soor - Was ist das?
Soor ist zwar keine gefährliche Erkrankung, aber dennoch sehr lästig und mitunter hartnäckig. Ein Arzt muss unbedingt aufgesucht werden, damit sowohl Mutter als auch Kind medizinisch behandelt werden können. Soor tritt beim Baby im Windel- und/oder Mundbereich auf, während bei der Mutter die Brustwarzen und der Warzenvorhof betroffen sein können.
Erfolgreich Stillen von Anfang an
Das Stillen eines Säuglings gilt als eine der natürlichsten Sachen der Welt. Faszinierend ist jedoch, wie einmalig die Natur die Produktion der Muttermilch eingerichtet hat – in Bezug auf ihre bis heute nicht nachzuahmende Zusammensetzung, die sich mit jedem Wachstumsschub des Kindes und seiner damit verbundenen, neuen Bedürfnisse immer wieder verändert. Das bereitgestellte Video geht all diesen Naturphänomenen auf den Grund und erklärt in faszinierender Form, wie einzigartig, innig und sinnlich der Vorgang des Stillens für Mutter und Kind ist – und vor allem sein sollte.
Stillen mit Hohl- bzw. Schlupf- oder Flachwarzen
Allgemein gilt zwar, dass Hohl- bzw. Schlupf- oder Flachwarzen das Stillen zwar erschweren können, jedoch nicht unmöglich machen. Nicht immer wird die Brust der werdenden Mutter während der Schwangerschaft untersucht, doch kann man mit Hilfe des so genannten „Kneiftests“ auch selbst herausfinden, ob man eine Holz- oder Flach- bzw. Schlupfwarze hat: Drückt man die Brust etwa 2,5 Zentimeter hinter dem Warzenansatz zusammen und zieht sich diese nach innen, dann handelt es sich um eine Hohlwarze; diese liegen allgemein eher in der Tiefe, etwas in einer Öffnung versteckt. Flachwarzen richten sich bei Stimulation oder Kälte nicht oder nur kaum auf, so treten diese beim „Kneiftest“ auch nicht oder nur etwas hervor hervor. Als Flachwarzen bezeichnet man dementsprechend Brustwarzen, die das Brustwarzenvorhofniveau nicht überragen.
Warum und wann das Baby schreit
Wenn das Baby schreit, möchte es Mama oder Papa etwas sagen. Was genau, ist für die Eltern leider nicht immer und sofort zu verstehen, denn erst einmal gilt es herauszufinden, was genau sich hinter dem Schreien verbirgt.
Es gibt jedoch auch Fälle, da scheint nichts, aber auch gar nichts das Baby zu beruhigen – und dass, obwohl es eigentlich rundum glücklich und zufrieden sein müsste.
Warum das so ist, wie der Baby-Code neu entschlüsselt werden kann, und wen Sie zu Rate ziehen können, zeigt Ihnen das nachfolgende Video.
Wie oft soll ich mein Baby stillen?
Allgemein ist es so, dass man sein Baby immer dann stillen sollte, wenn es danach verlangt, wobei gilt, dass hier acht bis 12 Mal Stillen innerhalb von 24 Stunden bei einem Neugeborenen normal ist. Vor allem am Anfang muss man relativ oft stillen, während der ersten drei Monate kann sich der Abstand zwischen den einzelnen Mahlzeiten dann auf bis zu drei Stunden ausdehnen. Wichtig ist allerdings, dass man Bescheid weiß, dass es etwa zwei Stunden dauert, bis die Milchmahlzeit verdaut ist und die Brust ebenso viel Zeit braucht, um sich wieder zu füllen....
Stillen in der Nacht – Die besten Tipps, um trotzdem ausreichend Schlaf zu bekommen
Wenn das Baby regelmäßig mehrmals in der Nacht aufwacht und anfängt zu quengeln, weil es Nähe sucht, oder lauthals seine Milch einfordert, ist die Mutter – und oftmals natürlich auch der Vater – spätestens nach einigen Tagen völlig übermüdet. Denn natürlich nimmt das Baby keinerlei Rücksicht darauf, ob sich die eine oder der andere gerade in der für die Erholung des Körpers so wichtigen Tiefschlafphase befindet. Wenn der Hunger kommt, dann will er auch – im wahrsten Sinne des Wortes - gestillt werden, ganz gleich, wie spät es ist. Doch oftmals ist das Baby an dem daraus resultierenden Schlafmangel fast unschuldig, von den nächtlichen Weckrufen mal abgesehen.
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Stillen in der Nacht – Die besten Tipps, um trotzdem ausreichend Schlaf zu bekommen
Stillberaterin - so bekommen Sie Hilfe bei Stillproblemen
Nicht jede Mutter kann ihr Baby nach der Geburt ohne Probleme stillen, im Krankenhaus gibt es zudem oft nur eine unzureichende Still-Beratung: Dies führt dazu, dass viele Mütter sich entmutigen lassen und zu früh mit dem Stillen aufhören. So zählt es zu den Aufgaben der Stillberaterin dem entgegenzuwirken. Die Stillberaterin unterstützt Müttern mit Schwierigkeiten beim Stillen und hilft dabei, eine glückliche und genügend lange Stillzeit möglich zu machen....
Stillen mit Stillhütchen
Jahrelang wurde vor dem Einsatz des Stillhütchens gewarnt, da oft Folgeerscheinungen wie beispielsweise eine verringerte Milchmenge, Milchstau, Infektion, Abhängigkeit vom Hütchen, verlängerte Wundheilung bei wunden Brustwarzen auftraten. Aktuelle Studien haben jedoch gezeigt, dass bei sachgemäßer Anwendung das Stillhütchen durchaus sinnvoll und berechtigt ist. Wichtig ist...
Stillpositionen
Die richtige Stillposition ist wichtig, damit das Stillen zu einem positiven Erlebnis sowohl für die Mutter als auch für das Kind wird. Vor allem während der ersten Stillzeit ist es wichtig, dass man die Stillposition immer wieder ändert, um Probleme, wie zum Beispiel Milchstau ungenügender Milchfluss oder wunde bzw. entzündete Brustwarzen, zu vermeiden. Welche Stillpostionen es gibt, erfahren Sie hier:
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