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Gene verantwortlich für den frühen Teenager-Sex
Die Zeitungen sind voll von Meldungen junger Teenager-Eltern. Mutter mit zwölf, Vater mit dreizehn Jahren. Kinder bekommen Kinder. Doch wieso werden Jugendliche, die teilweise wirklich noch als Kinder zu betrachten sind, heutzutage viel früher sexuell aktiv als noch vor einigen Jahren? Ist das Fernsehen daran schuld? Die Freunde, die es alle schon getan haben? Der Vater, der die Familie verlassen hat? Erwachsene Vorbilder, die fehlen? Oder vielleicht ein niedriges Bildungsniveau? Die Antwort darauf ist alles, nur nicht eindeutig. Denn hier streiten sich die Experten.
Vorpubertät – Pubertät – Nachpubertät: Was passiert wann?
Die Pubertät ist nicht nur anstrengend, sondern zum Leidwesen vieler Eltern auch sehr lang. Sie beginnt etwa mit dem 11. und endet meistens mit dem 18. Lebensjahr des Kindes. Doch in manchen Fällen kann der Eintritt in die Pubertät schon früher erfolgen, genau wie sich ihr Ende nach hinten verschieben kann...
Piercings bei Minderjährigen: Erlauben oder verbieten?
Wer zu viele Löcher im Körper hat und sich diese vor allem nachträglich und freiwillig hat stechen lassen, der braucht sich nicht zu wundern, dass er nicht mehr ganz dicht ist!“
Das zumindest war der Kommentar meines Mannes, als unsere Tochter um die von langer Hand geplante Erlaubnis bat, sich ein Bauchnabel-Piercing machen lassen zu dürfen. Das in der Antwort enthaltene, und mich das Lachen mühsam unterdrückende Wortspiel hat unsere Tochter zwar nicht gleich verstanden, aber das unverkennbare NEIN ihres Vaters dafür umso deutlicher. Unnötig zu erwähnen, dass Töchterchens Tür danach mit den Worten: „Ihr seid so gemein!“, lautstark den dramatischen Abgang unserer Teenager-Prinzessin unterstrich.
Kinder- und Jugendtelefon: Die Nummer gegen Kummer
Nicht alle Kinder können oder möchten mit ihren Fragen, Ängsten, Sorgen und Nöten zu ihren Eltern gehen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um schlechte Noten in der Schule handelt, den ersten Liebeskummer, Fragen zur Verhütung oder auch um das neuerdings unter Jugendlichen so beliebte Mobbing, das nicht nur in der Schule, sondern auch öffentlich im Internet vollzogen wird. Vom Stress im Elternhaus einmal ganz zu schweigen, denn gerade hier sind die beiden verantwortlichen Erwachsenen – zumindest aus Kindersicht – oftmals die definitiv falschen Ansprechpartner. Aus diesem Grund gibt es seit nun mehr schon 29 Jahren die “Nummer gegen Kummer“.
mp3-Player & Co: Immer mehr Jugendliche brauchen ein Hörgerät
Schlecht hören können viele Jugendliche bekanntlich besonders gut. Jetzt ist aber auch klar: Gut hören können viele von ihnen besonders schlecht. So sind in den letzten Jahren die medizinischen Verordnungen für Hörgeräte bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen drastisch in die Höhe gestiegen – und zwar um 39 Prozent allein bei den 16-Jährigen. Bei den 17-Jährigen ist die Steigerung sogar noch höher, denn sie liegt bei 44 Prozent. So zumindest die Auskunft einer der größten gesetzlichen Krankenkassen - der Techniker Krankenkasse - in der allein 7,2 Millionen Menschen versichert sind.
Pubertät: Der Kampf ums Badezimmer
Eltern pubertierender Kinder kennen ihn: den Kampf ums Badezimmer! War der Raum früher allen Familienmitgliedern fast jederzeit zugänglich, stehen Eltern und Geschwister nun oftmals stundenlang vor der von innen verschlossenen Tür. Was genau hinter dieser in endlos langen Manövern passiert, kann nicht immer gleich erahnt werden, da – wenn sich Simsalabim die Tür endlich wieder öffnet – Sohn oder Tochter oftmals genauso aussehen wie vorher auch...
Kinderkrankheiten: Röteln (Rubella)
Röteln sind ebenfalls extrem ansteckend. Ihr Krankheitsverlauf ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manch einer macht diese Kinderkrankheit durch, ohne davon zu wissen. Des Öfteren werden die Symptome Fieber und Ausschlag nicht als Röteln diagnostiziert. Außerdem nimmt das Auftreten von Rötelinfektionen stetig ab, da immer mehr Kinder einen entsprechenden Impfschutz erhalten. Symptome:
Warum man mit Druck und Zwängen in der Pubertät nicht immer weiter kommt
Pubis, wie wir sie insgeheim liebevoll nennen, obwohl wir unsere pubertierenden Teenager genauso oft, aber dafür wahrscheinlich auch weniger liebevoll an die Wand klatschen könnten, sind eindeutig immun gegen alles, was mit Zwang zutun hat. Wie sonst ist es zu erklären, dass der Müll noch immer nicht nach unten gebracht wurde, das Kinderzimmer noch immer im Chaos versinkt, die Schmutzwäsche noch immer nicht ihren Weg in den Wäschekorb gefunden hat und statt dessen weiter ihr liebloses Dasein in allen erdenklichen Ecken fristen muss?
Die Pubertät verlangt nach einer Zeitumstellung, warum das so ist, erfahren Sie hier:....
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Warum man mit Druck und Zwängen in der Pubertät nicht immer weiter kommt
Die hohe Kunst, mit Pubertierenden im Gespräch zu bleiben
Wenn Kinder erwachsen werden, ist das Wichtigste, mit ihnen im Gespräch zu bleiben. So zumindest die Experten. Deshalb fangen wir schon, kaum dass unser Kind Zeit hatte, seine Jacke aufzuhängen mit dem Fragenkatalog an, um auch wirklich keine Gelegenheit zum Gespräch zu versäumen: „Na, wie war die Schule?“ Die Antwort kommt - wie eigentlich an allen anderen Tagen zuvor auch - erschreckend einsilbig: „Gut“.
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