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Folsäure, Vitamin- und Mineralstoffpräparate in der Schwangerschaft
An und für sich würde eine gesunde ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Mineralien für eine werdende Mutter genügen, wäre da nicht die morgendliche Übelkeit oder Appetitlosigkeit. Mineralstoff- und vitaminhaltige Nahrungsergänzungen können eine dazu beitragen, dass die Schwangere dennoch genügend der benötigten Nährstoffe aufnimmt. Der Arzt/die Ärztin kann hier weiter beraten, ob ein entsprechendes Präparat eingenommen werden sollte.
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Folsäure, Vitamin- und Mineralstoffpräparate in der Schwangerschaft
Die besten Tricks, um Kindern Gemüse und Obst schmackhaft zu machen
Auch wenn Kinder hin und wieder liebevoll als “junges Gemüse“ bezeichnet werden, stehen sie mit selbigem meistens auf Kriegsfuß. Insbesondere dann, wenn es sich um grünes Gemüse handelt. Aber oft genug werden auch die anderen Farben verweigert, genauso wie Obst. Immer wieder faszinierend zu beobachten, wie aus sonst engelhaften Kleinkindern wahre Teufel werden können, die eher durch die Hölle gehen würden, als den Spinat herunterzuschlucken.
Wenn auch Sie so einen kleinen Gemüse-Tyrannen ihr eigen nennen dürfen, können Ihnen vielleicht die nachfolgenden Tricks und Kniffe weiterhelfen, um ihre Wände, Böden und Decken zukünftig zu schonen – und trotzdem Ihren Nachwuchs mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen.
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Die besten Tricks, um Kindern Gemüse und Obst schmackhaft zu machen
Speiseplan für Babys im ersten Lebensjahr
Die meisten Mütter stillen ihr Baby und finden anhand der Signale ihres Kindes sehr schnell heraus, wie oft es Hunger hat und angelegt werden möchte. Die Natur richtet sich dabei in phänomenaler Weise nach dem Bedürfnis des Kindes und produziert zumeist genau die richtige Milchmenge, um das Baby satt zu bekommen. Zumeist jedoch nur ausgerichtet auf das erste halbe Lebensjahr des Kindes.
In der zweiten Hälfte des 1. Lebensjahres hingegen sollte das Kind zusätzlich zur abnehmenden Menge der Muttermilch Beikost bekommen. Üblicherweise im 4-Wochen-Turnus und in der nachfolgenden Reihenfolge eingeführt:
Tiefkühlgemüse im Vergleich zu frischem Gemüse: Welches ist besser?
Viele Eltern legen Wert darauf, Ihre Kinder so gesund wie möglich zu ernähren. Da wird regelmäßig auf dem Wochenmarkt, im Bioladen oder an der Obst- und Gemüsetheke im Supermarkt eingekauft, um möglichst frische Zutaten ergattern. Tiefkühlgemüse ist in diesen Haushalten oft verpönt. Doch zur Beruhigung aller Mütter, die des Öfteren mal in die Gefriertruhe greifen:
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Tiefkühlgemüse im Vergleich zu frischem Gemüse: Welches ist besser?
Gewichtszunahme in der Schwangerschaft
Jede Schwangerschaft hat so ihre Vor- und Nachteile. Einer der großen Vorzüge ist jedoch, dass man ungehemmt kulinarischen Gelüsten frönen darf, ganz gleich, wie unappetitlich ihre Zusammenstellung auch sein, oder für Außenstehende aussehen mag. Schließlich ist Mami schwanger und muss für Zwei essen – das zumindest ist das meist gehörte Argument. Ab wann jedoch ist eine Gewichtszunahme zu niedrig oder definitiv zu hoch?
Smoothies – Qualitativer Obstersatz oder nicht?
Smoothies sind lecker, Smoothies sind gesund, Smoothies sind “in“. Oder etwa nicht? Ernährungswissenschaftler stehen dem Phänomen “Smoothie“ skeptisch gegenüber – zumindest dann, wenn das Obst nicht von eigener Hand, also in der eigenen Küche, püriert wurde.
Nicht überall, wo Smoothie draufsteht, ist auch Smoothie drin...
Vitaminschonend Kochen für Mutter und Kind
Traurig, aber wahr: Viele der vitamin- und mineralreichen Gemüsesorten, die sorgsam und eigens für eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft auf dem Wochenmarkt ausgewählt wurden, gehen verloren, sobald sie im Kochtopf gelandet sind. Denn nur zu wissen, worin die meisten Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind und sie zu kaufen, reicht nicht. Jede Schwangere sollte auch wissen, wie sie gelagert und vor allem zubereitet werden müssen, um den Nährstoffgehalt für sie und ihr Baby weitestgehend zu erhalten. Das sollten Sie beachten:
Beikost - was kommt nach dem Stillen?
Stillen ist die gesündeste Nahrung für Ihr Baby, weil die Muttermilch wertvolle Nahrungsstoffe enthält, die in den ersten Lebensmonaten Ihres Kindes keine Baby-Nahrung auffangen kann. Ernährungsexperten empfehlen, zusätzlich zur Muttermilch ca. ab dem 6. Monat Beikost zu geben, um das Stillen zu unterstützen und das Baby langsam von der Muttermilch zu entwöhnen.
Langsame Entwöhnung meint dabei, Muttermilch und die so genannte Beikost miteinander zu kombinieren und von Woche zu Woche...
Was sind eigentlich Cerealien?
Cerealien, ein Modewort, das vor wenigen Jahren noch kaum jemand kannte und heutzutage schon fast als Inbegriff für gesunde Ernährung gilt. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter? Und ist das, was sich dahinter verbirgt, auch wirklich gesund?
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