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Die Doula – emotionelle Begleitung für Geburt und Wochenbett
Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby - diese Ereignisse prägen eine Frau für immer. Es ist eine Zeit voller Veränderungen, und der Körper vollbringt ein unglaubliches Wunder. Ob es Mama und Baby dabei gutgeht, kontrollieren vor allem der Frauenarzt und die Hebamme. Aber wie sieht es mit der Seele der werdenden oder frischgebackenen Mama aus? Denn auch die Gefühlswelt steht meist von Beginn an Kopf...
Was passiert im Wochenbett?
Bettgeflüster: Was passiert im Wochenbett? Während des so genannten Wochenbetts erholt sich der Körper der Mutter von den Strapazen der Geburt, leitet körpereigene Rückbildungsmaßnahmen ein und stellt zudem seinen Hormonhaushalt auf die Stillzeit um. Dabei beginnt das Wochenbett offiziell, sobald die Plazenta - auch als Mutterkuchen oder Nachgeburt bekannt – ebenfalls ausgestoßen wurde. Die Dauer des Wochenbettes hingegen ist bei jeder Frau unterschiedlich, endet aber zumeist innerhalb von sechs bis acht Wochen nach der Entbindung.
Hilfe durch die Hebamme
In Deutschland hat jede krankenversicherte werdende Mutter den gesetzlichen Anspruch auf die Betreuung der Schwangerschaft durch eine Hebamme.
Das nachfolgende Video gibt Aufschluss darüber, wo Sie geeignete Adressen finden und nach Ihrer persönlichen Hebamme suchen können, wann Sie mit der Suche beginnen und wonach Sie Ihre Auswahl treffen sollten.
Des Weiteren erfahren Sie, was zu den Aufgaben und Kernkompetenzen einer Hebamme zählt, welche Zusatzleistungen noch zu ihrem Angebot gehören und welche davon leider nicht von allen Krankenkassen übernommen werden.
Der Baby-Blues
Der Baby-Blues ist nicht zu verwechseln mit einer Schwangerschaftsdepression. Denn Letztere trifft weniger Frauen und macht es der Mutter oftmals über einen langen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten unmöglich, ihr Neugeborenes als ihr Baby anzunehmen und vor allem zu lieben
Den Klinikkoffer packen in 8 Schritten
Mit dem immer näher rückenden Entbindungstermin werden viele angehende Mütter zunehmend nervöser. Sicherer ist es also, Kliniktasche oder Klinikkoffer mit Hilfe einer Checkliste bereits gepackt zu haben, damit auch wirklich nichts vergessen wird. Dann darf es auch endlich losgehen und notfalls, wenn sich das Baby überlegt, doch schneller auf die Welt kommen zu wollen, auch früher als ursprünglich geplant oder errechnet.
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